Final Products

Das VirtualToxLab vom Biographics Laboratory unter Leitung von Professor Angelo Vedani berechnet die Bindung hormonaktiver Stoffe an verschiedene Rezeptoren: Interaktion zwischen dem UV-Filter 4-MBC mit dem Androgen-Rezeptor.
© Biographics Laboratory 3R, Prof. Angelo Vedani, Basel

 

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Mit dem VirtualToxLab vom Biographics Laboratory unter der Leitung von Professor Angelo Vedani lässt sich die Bindung von hormonaktiven Stoffen an verschiedene Rezeptoren darstellen. Hier Bisphenol-A in Interaktion mit dem Östrogenrezeptor alpha.
© Biographics Laboratory 3R, Prof. Angelo Vedani, Basel


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Forschende der Eawag fischen in einem Flüsschen im Schweizer Mittelland. Sie untersuchen die Belastung der Fische mit hormonaktiven Stoffen.
© Eawag

 

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Christian Abegglen von der Eawag bei der Probenahme in einer Abwasserreinigungsanlage. Im Labor wird er dann die Wasserprobe auf ihren Gehalt an hormonaktiven Stoffen untersuchen.
© Eawag

 

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Am Zebrabärbling (Danio rerio) lassen sich Wirkmechanismen und Wirkungspfade hormonaktiver Stoffe in idealer Weise untersuchen. Der Zebrabärbling ist so zum Modellorganismus der Wasserforscher geworden.
© Eawag

 

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Der Empa-Forscher Christian Bogdal nimmt eine Wasserprobe aus dem Thunersee zur Untersuchung der Belastung mit bromierten Flammschutzmittel.
© Empa

 

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Im Sedimentprofil des Greifensees finden sich Spuren von bromierten Flammschutzmitteln.
© Empa

 

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Die Forschenden um Professor Marc Germond bestimmen anhand verschiedener Parameter die Qualität der Spermien bei jungen Schweizern. Die Fortgeschwindigkeit ist eines dieser Kriterien. Rot steht für schnelle Spermien, gelb für Spermien, die sich nicht bewegen.
© Fondation F.A.B.E.R.

 

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Zwei gesunde Spermien, die in Wirklichkeit gerade rund 0,05 mm gross sind.
© Fondation F.A.B.E.R.

 

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Obwohl die Felchen im Thunersee signifikant höhere Missbildungen der Gonaden aufweisen als in anderen Seen, scheint dies den Bestand nicht zu beeinträchtigen.
© Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin, Universität Bern

 

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Verwachsene Eierstöcke und Hoden im gleichen Fisch (Felchen aus Thunersee).
© Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin, Universität Bern

 

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Das Histogramm eines Felchenzwitters aus dem Thunersee. Dieser Fisch weist sowohl Eierstöcke wie Hoden auf.
© Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin, Universität Bern

 

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